Die anstehende Novelle des Bundesvergabegesetzes wird einiges bewegen, unter anderem auch für Gemeinden. Aus diesem Grund kamen am 19. November 2025 im historischen Festsaal des alten Landhauses in Innsbruck Vertreter:innen von zahlreichen Tiroler Gemeinden zusammen, um sich vergabefit zu machen.
Unser Partner Stephan Heid und unsere Juristin Magdalena Ralser waren ebenfalls Teil der ausgebuchten Veranstaltung des ANKÖ und des Tiroler Gemeindeverbands. Gemeinsam informierten sie die Gemeinden darüber, welche Weichen jetzt schon gestellt werden sollten, um optimal für das Inkrafttreten der Novelle vorbereitet zu sein.
Top-vorbereitet für die BVerG Novelle 2026
Die Novelle des Bundesvergabegesetzes wird spürbare Veränderungen mit sich bringen. Einen Überblick über die relevantesten Änderungen gab die Gemeindeverband-Juristin Mag. Alissia Wolf. Anschließend erläuterten unsere Vergabe Expert:innen Stephan Heid und Magdalena Ralser, wie sich Gemeinden schon jetzt auf die anstehenden Veränderungen vorbereiten können – das ist in der jetzigen Phase des Prozesses besonders relevant.
Unterstützung durch digitale Werkzeuge
Nach dem Beitrag unserer Jurist:innen widmete sich die Veranstaltung Hilfsmitteln, die den Vergabeprozess vereinfachen können. Vertreter des ANKÖ zeigten auf, wie digitale Lösungen für Registrierung, elektronische Vergabe und Eignungsnachweise Transparenz fördern und Gemeinden entlasten können. Außerdem wurde aufgezeigt, dass digitale Vergabe nicht nur für mehr Effizienz sorgt, sondern auch die Rechtssicherheit erhöht.
Best Practices
Abschließend berichteten Vertreter:innen aus Tiroler Gemeinden von ihren Erfahrungen mit Vergaben. Dieses wertvolle praktische Wissen gab den Teilnehmer:innen wichtigen Input, welche Methodiken ihren Alltag erleichtern und wie Fehler vermieden werden können. Der große Andrang zeigte, wie relevant das Thema BVerG Novelle 2026 ist und wie wichtig es den Tiroler Gemeinden ist, vergabefit zu bleiben.

